Nik Gugger:
Für eine Jugendpolitik,
die Perspektiven schafft.

Zahlreiche junge Menschen leiden heute massiv darunter, dass ihnen Ausbildung und Erwerbsarbeit erschwert oder gar verunmöglicht werden. Fehlende Perspektiven drücken sich häufig entweder in stiller Depression oder in lautstarker Aggression aus. Es gilt, gegen beide Symptome wirksam vorzugehen. Was nur dann wirksam geschehen kann, wenn man das Problem auch an der Wurzel, also an den sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, mit anpackt.

Dies auch in Verbindung mit einem unabdingbaren Mentalitätswandel: hin zu langfristig orientiertem Denken in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik, das der Sozial- und Ökonomiepolitik ebenso viel Bedeutung wie Umweltthemen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten beimisst.

Denn die Jugend liegt immer im Verantwortungsbereich der vorangehenden Generation. So gesehen kann das Ziel nur heissen, unseren Kindern und Enkelkindern ein intaktes soziales, ökologisches und ökonomisches Gefüge zu hinterlassen. Das bedingt zukunftsfähiges, nachhaltiges Wirtschaften.


Nik Gugger:
Für den Dialog mit der Jugend von gestern.

Es ist eine schöne Entwicklung, dass immer mehr Menschen in fortgeschrittenen Jahren bereit sind, sich gesellschaftlich aktiv einzubringen und ihre wertvollen Erfahrungen weiterzugeben.

Der inspirierende Austausch zwischen Jung und Alt muss deshalb unbedingt ermöglicht und gefördert werden. Auch die Institutionen sollten sich in vermehrtem Mass für das mitverantwortliche Handeln älterer Bürgerinnen und Bürger öffnen.

Es kann deshalb nur bereichernd sein, wenn das Engagement der Seniorinnen und Senioren im kommunalen Leben ausgebaut und unterstützt wird. Zumal in Zukunft, mit Blick auf die gesellschaftliche Stabilität, die Solidarität zwischen den Generationen mit Blick auf die gesellschaftliche Stabilität ein nicht zu unterschätzender Faktor sein wird.

Ich bin übrigens selbst in einem Altersheim aufgewachsen und habe eine grosse Achtung vor dem, was die ältere Generation geschaffen und erreicht hat. Eine starke emotionale Beziehung verbindet mich mit älteren Menschen, und ich setze mich aktiv für die Erhaltung ihrer Lebensqualität ein.


Nik Gugger:
Für eine Wirtschafts-
förderung, die anpackt.

Ich bin Unternehmer. Als Gesamtleiter der Fabrikkirche Winterthur mit elf Mitarbeitenden bin ich direkt für den Erfolg eines Betriebs verantwortlich. Als Mitgründer und Verwaltungsrat der Firma Herzkraftwerk AG bringe ich mein Know-how und meinen Pioniergeist in die Weiterentwicklung ambitionierter Unternehmen und Institutionen ein. Und als Genilem-Coach berate ich junge Unternehmen während ihrer Startphase.

Meinen fachlichen Rucksack habe ich unter anderem mit einem Studium in Politischer Kommunikation an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW sowie einem Nachdiplomstudium in «Management und Innovation» und «Coaching, Organisationsentwicklung und Supervision» am ZAK Basel gefüllt. Ich glaube an die Notwendigkeit einer starken, leistungsfähigen Wirtschaft als Basis für eine gesunde, verantwortungsvolle, lebensfreundliche und soziale Gesellschaft. Und so gesehen ist Wirtschaftsförderung auch Gesellschaftsförderung.

Vorausgesetzt allerdings, und das ist mir ausgesprochen wichtig, dass auch die Wirtschaft Ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnimmt. Deshalb stehe ich für eine Wirtschaftspolitik, die innovative Ideen gezielt fördert, nachhaltig plant und neben der ökonomischen Ausrichtung auch starke gesellschaftspolitische, ökologische und soziale Komponenten hat.


Nik Gugger:
Für ein Bildungswesen,
das lernfähig bleibt.

Vielen Dank an alle, die
mich unterstützt haben!



Herzlichen Dank allen Beteiligten für die grosse Unterstützung und die 10'052 Stimmen.
Eine Übersicht der Wahlen finden Sie hier.

It's a Boy!
Am 24.2.2010 wurde Sohn Micha Ravi geboren.



Aktualitäten und die neuesten Presseberichte finden Sie stets unter "Aktuell" und hier geht's zu meinem Smartvote Kandidatenprofil.


Video auf YouTube

Nik Gugger:
Aktuell.

Nik Gugger:
privat.

Nik Gugger wurde 1970 als ältestes von drei Kindern in Kerala / Südindien geboren. Seine Eltern arbeiteten dort im Auftrag des HEKS bis 1973 als Ausbildner in einer Lehrlingswerkstatt für angehende Mechaniker und Werkzeugmacher.

Die Kindheit in einer sozial und gesellschaftlich engagierten Familie im Kanton Bern prägte Nik Gugger. 1992/1993 verbrachte er als junger Erwachsener acht Monate in Kolumbien, wo er in einem Heim mit Strassenkindern arbeitete. Dort konnte er unter anderem seine Kenntnisse als gelernter Maschinenmechaniker anwenden.

Seit 1994 ist Nik Gugger mit Beatrice Josi verheiratet. Das Paar hat eine 7-jährige Tochter sowie einen 3-jährigen Sohn und wohnt in Winterthur-Veltheim.

Kurz CV als PDF